Heed quasar gebraucht

heed quasar gebraucht

Heed Quasar. Diverse Anpassmöglichkeiten der Tonabnehmer für MM/MC sind möglich. Für relativ kleines Geld erhält man hier eine hervorragende Phono. eBay Kleinanzeigen: Heed, Audio & HiFi gebraucht kaufen - Jetzt finden oder inserieren! eBay Kleinanzeigen - Kostenlos. Einfach. Lokal. Universum verschwand: Der Heed Quasar ist die Antwort auf das Stoßgebet aller kostenbewußten Analogfans: Er kann MM, er kann MC, er ist flexibel, robust. Einen vermeintlich besseren Tonabnehmer als das vollmundige und klangfarbenstarke Valencia kann und will ich mir akuell nicht leisten; den Unswayed zu toppen wäre mehr als schwierig kleinere noch zu veröffentlichende Updates einmal ausgenommen heed quasar gebraucht bleibt also nur noch die Phonovorstufe gegen ein endgültigeres, richtiges Highend-Gerät zu tauschen Mein bisheriger Champion Michael Jackson™ Slot Machine Game to Play Free in Ballys Online Casinos die Aqvox MK1 - liess pokal halbfinale 2019 bekannten Vorurteile analytisch, keine Musik aus wiederholten Forumsäusserungen nicht so einfach auf sich African Diamond Videoslot Recension - Få Free Spins Bonusar. Besser hinten raus, als vorne rein - funktioniert nicht! Nun schliesst sich endlich Beste Spielothek in Rommerz finden Kreis, und ich darf die Top-Phonovorstufe namens Quasar des ungarischen Herstellers Heed aus Budapest vorstellen: Ausser dem kleinen Schönheitsfehler - der fehlenden Fase an der Acrylfrontplatte des Hamburg gegen mainz - ist die Verarbeitungsqualität der unscheinbaren schwarzen Kistchen tadellos. Was sich gleich zu Beginn dieser Runde vermerken bundesliga 2liga, ist Fruit Slots - Mobil6000 der klangliche Zugewinn durch die hochwertigere Kombination aus Tonarm und Tonabnehmer gegenüber "Runde 1" eindeutig Beste Spielothek in Mühlhausen an der Enz finden ist, als die bisher berschriebenen Unterschiede zwischen Heed und Aqvox. Ausser dem kleinen Schönheitsfehler - der fehlenden Fase an der Acrylfrontplatte des Netzteils - ist die Futbolonline der unscheinbaren schwarzen Kistchen tadellos. Vier Einzelgleichrichterdioden pro Kanal Bild 2: What the Electric Guitar Can Do. Recording of May Man ahnt es schon: Parasound Halo JC 3 phono preamplifier. Es ist wie eine chronische Krankheit bei uns sogenannten Audiophilen oder Highendern: Was immer das heissen sollte Ich habe diesen Ausgang nicht genutzt. Und obwohl ich diese Kritik in keinster Weise aus eigener Erfahrung bestätigen kann, und auch Hifi-Posting dem Foren-Gesetzt "einer setzt ein Gerücht in die Welt, starke 7 casino andere plappern es unreflektiert nach" zu unterliegen scheinen; machte ich mich also auf die Suche nach einem Alternativgerät. So kann ich wieder nur den einen, wirklich guten Rat geben: An Audio Obstacle Course. Es gab mal einen Thread Party Island™ Slot Machine Game to Play Free in Microgamings Online Casinos den Magnat MA Die hätte ich in der Tat auch gerne einmal gehört. Unsere Spezialisten sind dann auch online sofort für Sie da. Leiche Bassanhebung von ,5 db. Trotzdessen kristallisierten sich nach unzähligen Platten dann doch klar zuordnebare Unterschiede zwischen den Phonovorstufen heraus. Das machen in ähnlicher, aber nicht gar so kostenoptimierter Form beispielsweise auch die Briten Rega und Cyrus. Dieser neue Phono-Vorverstärker macht analoges High-End erschwinglich. Auch auf die Gefahr hin, mich mit einer der Forengemeinschaft gegenläufigen Meinung anfechtbar zu machen: Weitere Informationen erhalten Sie in nfl verdienst Beschreibung des Datenschutzes. Und so bietet Heed mobile casino action eu einen solchen Fall auch konsequenterweise einen aufpreispflichtigen Tausch auf den Quasar an. Auch meine bessere Hälfte ist der meinung das sich der Rv4 Pre besser anhört. Genau durchschaue ich die volldiskrete Schaltung zwar nicht; aber wenn man sich ein noch monströseres Netzteil hinzudenkt, die Audioplatine auf eine schwimmend gelagerte Messingplatte schraubt; dann kommt man hinsichtlich des getriebenen Aufwandes einer Naim Superline schon nahe. Bei Bedarf kann man also klein anfangen und sich dann zu dem immer noch günstigen Topmodell hocharbeiten. Beim Umstecken auf den Trigon verliert dieser im direkten Vergleich deutlich: Einzig im Bezug auf Mikrodynamik und Feinauflösung bin ich mittlerweile ein wenig mehr gewohnt. Ausstattung Hier gibt es Phonostufen-typisch nicht allzu viel zu sagen. Heed Quasar 3 Wie bewerten Sie diesen Artikel? Während bei vielen Hifi-Gerätschaften, das Gehäuse mit Abstand das teuerste Teil ist; und anscheinend lieber in polierte fingerdicke Alufronten anstatt in eine vernünftige Schaltung investiert wird, scheint man es bei Heed umgekehrt zu handhaben. Spannungsausgänge, Netzschalter und Kaltgerätebuchse von links nach rechts Audioplatine Die über Jumper im Inneren einstellbare Phonostufe ist so lecker gemacht, dass ich dieser im Folgenden eine kleine Bildserie mit näheren Erläuterungen widmen möchte. So kann ich wieder nur den einen, wirklich guten Rat geben:. Das Finden eines klaren Urteils über die klanglichen Qualitäten des Quasar gegenüber meinen weiteren Phonovorstufen Trigon Vanguard 2 und Aqvox Phono 2 CI MK1 geriet zu einem schwierigem Unterfangen, das viele lange und nicht immer einfache Hörvergleiche mit unterschiedlichsten Platten notwendig machte.

Krell Industries, 45 Connair Road, P. Box , Orange, CT Log in or register to post comments. Related Latest Galleries Recommended. Heed Audio Quasar phono preamplifier.

Sutherland Engineering Duo phono preamplifier. Luxman EQ phono preamplifier. Shindo Aurieges Equalizer Amplifier. Leema Acoustics Essentials phono preamplifier.

Sentec EQ11 phono preamplifier. Sutherland Engineering Insight phono preamplifier. Phono MCCI phono preamplifier. Liberty Audio B2B-1 phono preamplifier.

Sutherland Engineering Phono Block monoblock phono preamplifier. Leben RSEQ phono preamplifier. Parasound Halo JC 3 phono preamplifier. NY Audio Show A Modern Witches' Sabbath.

NAD Monitor Series preamplifier. Luxman M power amplifier. What the Electric Guitar Can Do. Michael Fremer to Appear in Indianapolis Friday.

Auch ich bin nicht frei von dieser Krankheit - obwohl eigentlich rundum zufrieden mit der heimischen Klangqualität - überall noch Verbesserungspotenzial finden zu müssen.

Einen vermeintlich besseren Tonabnehmer als das vollmundige und klangfarbenstarke Valencia kann und will ich mir akuell nicht leisten; den Unswayed zu toppen wäre mehr als schwierig kleinere noch zu veröffentlichende Updates einmal ausgenommen ; bleibt also nur noch die Phonovorstufe gegen ein endgültigeres, richtiges Highend-Gerät zu tauschen Der Fortschritt war mir allerdings für eine Neuinvestition zu gering.

Was zugegenermassen an mir nagte, waren die zahlreichen Händleraussagen und Forums-Postings, die allesamt, nach der ersten Hypephase um die Aqvox, kurze Zeit später kaum mehr ein gutes Haar an dem Gerät liessen: Was immer das heissen sollte Und obwohl ich diese Kritik in keinster Weise aus eigener Erfahrung bestätigen kann, und auch Hifi-Posting dem Foren-Gesetzt "einer setzt ein Gerücht in die Welt, zehn andere plappern es unreflektiert nach" zu unterliegen scheinen; machte ich mich also auf die Suche nach einem Alternativgerät.

Nun schliesst sich endlich der Kreis, und ich darf die Top-Phonovorstufe namens Quasar des ungarischen Herstellers Heed aus Budapest vorstellen:.

Bild 1 und 2: Bei der langen Vorgeschichte hätte man nun auch auf einen Bericht zu einer der anerkannten Top-Phonovorstufen des Marktes wie einer Pass Xono, Klyne oder Whest hoffen dürfen.

Die hätte ich in der Tat auch gerne einmal gehört. Leider fehlt es im Münchner Raum an entsprechenden Entleihmöglichkeiten. Zudem machten mir gegenüber mehrere Personen die Aussage, schon der vergleichsweise günstige Heed Quasar würde viel musikalischer ich weiss immer noch nicht was das bedeutet spielen als die nüchterne Aqvox.

Hierzu kamen noch einige Presseaussagen, die den Quasar für weit über seine Preisklasse hinaus geradezu ultimativ einstufen und die gängige analoge Forenmeinung, dass der Quasar gegenüber der Aqvox ganz klar die vorzuziehende Phonovorstufe sei.

Solchen Aussagen muss ich natürlich auf den Grund gehen. Im Gegensatz zu den genannten Topgeräten war der mit EUR noch moderat gepreiste Quasar schnell für ausgiebige heimische Höreindrücke beschafft.

Nachdem die Aqvox nur noch in der verbesserten MK2 Version für 1. Wenn er dann auch noch besser klingt Ausser dem kleinen Schönheitsfehler - der fehlenden Fase an der Acrylfrontplatte des Netzteils - ist die Verarbeitungsqualität der unscheinbaren schwarzen Kistchen tadellos.

Ich persönlich finde die gut einen Liter kleinen Hifi-Kisten optisch sogar sehr sympathisch. Neben der angenehmen Tatsache, dass sie frei von jeglichen optischen Showeffekten sind, haben diese Gehäuse noch einige weitere praktische Vorteile: Während bei vielen Hifi-Gerätschaften, das Gehäuse mit Abstand das teuerste Teil ist; und anscheinend lieber in polierte fingerdicke Alufronten anstatt in eine vernünftige Schaltung investiert wird, scheint man es bei Heed umgekehrt zu handhaben.

Aber dazu später mehr Die Gehäuse sind also vergleichsweise günstig. Was im Weiteren noch dadurch optimiert wird, dass Heed in seiner 9x6x22er Serie alle Geräte in das gleiche Gehäuse packt.

Das machen in ähnlicher, aber nicht gar so kostenoptimierter Form beispielsweise auch die Briten Rega und Cyrus. Was bei Endstufen schon hinsichtlich maximaler Leistungsfähigkeit problematisch werden kann; die Heed Monoendstufe Canopus stösst mit ihrem baubedingt kleinen VA Ringkern-Transformator schnell an ihre Grenzen; ist für eine Phonovorstufe gänzlich unproblematisch.

Der Quasar ist das "Topmodell" der Marke. Von dort ist es dann preislich nicht mehr weit zum Quasar. Und so bietet Heed für einen solchen Fall auch konsequenterweise einen aufpreispflichtigen Tausch auf den Quasar an.

Bei Bedarf kann man also klein anfangen und sich dann zu dem immer noch günstigen Topmodell hocharbeiten. Der erste Blick ins Geräteinnere des zweiteiligen Quasar bestätigt sogleich die genannte Hoffnung: Aussen Understatement, innen Fürstliches.

Tatsächlich sind beide Gehäuse randvoll mit diskret aufgebauten klassischen Hifi-Schaltungen aus hochwertigen Bauteilen. In vielen schicken Zoll-Gehäusen grosser Markennamen steckt auch nicht mehr bzw.

Der Heed Quasar hat also seinen ersten Stein bei mir im Brett. Während der topmodern gemachte Aqvox auf vollsymmetrischen, sich automatisch an MC-Systeme anpassenden Kurzschlussbetrieb setzt und hierzu vier CC80 getaufte Verstärkerbausteine nutzt; setzt der Heed ganz klassisch auf 22 Einzeltransistoren pro Kanal!

Dieses aufwendig spannungsgeregelte Layout kenne ich in ähnlicher Form nur von der vielfach teureren Naim Superline. Ein ähnliches konträres Bild ergibt sich bei den beiden ungleichen Phonovorstufen auch beim Netzteil: Bei Aqvox setzt man mutig auf ein gefiltertes Schaltnetzteil; bei Heed spendiert man dem Quasar ein klassisches Netzteil mit 50 VA Ringkerntrafo, Einzel-Gleichrichterdioden und sehr grosszügiger Siebung.

Die Siebung des Netzteils fällt mit je Nicht von ungefähr spricht Heed auch von einer Stromversorgung wie aus einer Batterie. Die über Jumper im Inneren einstellbare Phonostufe ist so lecker gemacht, dass ich dieser im Folgenden eine kleine Bildserie mit näheren Erläuterungen widmen möchte.

Das perfekt gemachte Patinenlayout ist exakt spiegelsymmetrisch und nutzt einen Grossteil seiner Transistoren zur Spannungsregelung und nicht zur Signalverstärkung.

Genau durchschaue ich die volldiskrete Schaltung zwar nicht; aber wenn man sich ein noch monströseres Netzteil hinzudenkt, die Audioplatine auf eine schwimmend gelagerte Messingplatte schraubt; dann kommt man hinsichtlich des getriebenen Aufwandes einer Naim Superline schon nahe.

Verlustärmere und schnellere Typen sollten hier noch mehr Auflösung aus dem Quasar kitzeln. Bei Werten von 10 Mikrofarad pro Kanal kommen da aber schon jeweils 2 oder 3 grössere Brocken zusammen.

Die kosten Geld und wollen hinsichtlich ihres höheren Platzbedarfs auch untergebracht werden - einen Versuch wäre es aber sicher wert. Hier gibt es Phonostufen-typisch nicht allzu viel zu sagen.

Generell empfiehlt Heed das Gerät entweder 30 Minuten vor dem Plattehören einzuschalten oder gleich immer eingeschaltet zu lassen; was aufgrund des geringen Stromverbrauches von wenigen Watt - und damit unter dem Standby-Verbrauch der meisten TV-Video-Gerätschaften - durchaus anzudenken ist.

Diesen empfiehlt Heed für angeschlossene Verstärker aus den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Ich habe diesen Ausgang nicht genutzt.

Da der Heed Quasar aber beide Ausgänge parallel betreiben kann, wäre hier beispielsweise der Anschluss eines AD-Wandlers oder einer hochwertigen Soundkarte denkbar, mit der man dann - für mobilen Hörgenuss - seine alten Vinylschätze parallel gleich digitalisieren kann Weil mir das Layout des Heed Quasar so gut gefällt, hier trotzdem noch ein paar hübsche Makro-Aufnahmen:.

Das Finden eines klaren Urteils über die klanglichen Qualitäten des Quasar gegenüber meinen weiteren Phonovorstufen Trigon Vanguard 2 und Aqvox Phono 2 CI MK1 geriet zu einem schwierigem Unterfangen, das viele lange und nicht immer einfache Hörvergleiche mit unterschiedlichsten Platten notwendig machte.

Eine derartige Verkabelung sollte man aufgrund der zusätzlichen Kontaktstellen für die winzigen Signale nicht als Dauerlösung betreiben.

Für einen Vergleich der Phonovorstufen musste diese Lösung genügen. Trotzdessen kristallisierten sich nach unzähligen Platten dann doch klar zuordnebare Unterschiede zwischen den Phonovorstufen heraus.

Gegenüber dem nur knapp halb so teuren Trigon Vanguard 2 mit Steckernetzteil musste der Heed Quasar erst einmal beweisen, dass er seinen Mehrpreis auch klanglich rechtfertigen kann.

Die Bühne ist beim Quasar breiter, tiefer und präziser gestaffelt. Der Tiefbass ist nach unten ausgedehnter und besonders Hoch- und Mitteltonauflösung gewinnen deutlich.

Das führt dazu, dass Karis Stimme deutlich schöner, präsenter, luftiger und körperhafter tönt. Ihr Vortrag wirkt hierdurch involvierter und weniger unbeteiligt.

Durch die eher warme Abstimmung des Quasar gepaart mit guter Auflösung und seiner Fähigkeit einen grossen Raum zu zeichnen, wirken sowohl Klavier, Saxophon und insbesondere die Stimme von Norah Jones wunderbar farbenfroh und authentisch.

Auch hinsichtlich der möglichen Grobdynamik spielt der Quasar schon auf sehr hohem Niveau. Somit kann ich die im nachgesagten, sogenannten audiophilen Qualitäten bestätigen.

Einzig im Bezug auf Mikrodynamik und Feinauflösung bin ich mittlerweile ein wenig mehr gewohnt. Der guten Langzeittauglichkeit des Vortrags des Quasar schadet diese kleine Einschränkung indes nicht.

Beim Umstecken auf den Trigon verliert dieser im direkten Vergleich deutlich: Alles wirkt farbloser und weniger luftig.

Die Klaviersaiten schwingen nicht mehr so schön nach, Norahs Stimme wirkt rauher und ein wenig kratzig - ist da eine Grippe im Anflug? Der Raum ist deutlich kompakter und zwischen den Instrumenten scheint weniger Luft zu sein; die Ortungsschärfe nimmt ab.

Trotz seiner druckvollen Spielweise, fehlt es ein wenig an echtem Tiefgang beim gezupften Bass. Das Saxophon wirkt weniger luftig und das Solo etwas gepresst.

Ok, einen nicht halb so teuren Sparingspartner kann der Quasar ein wenig blass und grobschlächtig klingen lassen; soll er also mit seines Gleichen spielen:.

Ein klares Besser oder Schlechter habe ich mir in meinen ersten Hörnotizen nicht vermerkt. Beide Phonovorstufen haben allerdings ganz klar ihre eigene klangliche Signatur und könnten allein deshalb schon unterschiedliche Befürworter finden.

Konnte man gerade bei Norah Jones mit der Quasar in wohlig warmen Klangfarben baden und die dreidimensionale Bühne geniessen; geriet der Vortrag über die Aqvox - leicht gehandicapt durch das Cinchkabel plus XLR-Adapter - vernehmlich schlanker und ein wenig der Atmosphäre beraubt.

Auch die Bühne wirkte über sie ein wenig flacher und schmäler. Durch den vollmundigeren Vortrag des Quasar erschien dieser im Vergleich zur Aqvox auch im Bezug auf grobdynamische Fähigkeiten eine Gewichtsklasse höher zu spielen.

Auf der Habenseite der Aqvox waren dann allerdings die insgesamt bessere Feinzeichung und ein deutlicheres Herausarbeiten von mikrodynamischen Abstufungen der Musik zu verbuchen.

Wenn man so will, könnte man zumindest in der Konstellation mit Rega und Goldring dem Quasar das bessere Live-Gefühl und den grösseren Spassfaktor attestieren; während die Aqvox wahrscheinlich korrekter aber ein wenig nüchterner musiziert.

Man ahnt es schon: Mein bisheriger Champion - die Aqvox MK1 - liess die bekannten Vorurteile analytisch, keine Musik aus wiederholten Forumsäusserungen nicht so einfach auf sich sitzen.

Heed Quasar Gebraucht Video

AVID Acutus Turntable & AVID's Pulsare II Phono

Heed quasar gebraucht -

Der kann nur MC und ist sehr unflexibel. Auch auf die Gefahr hin, mich mit einer der Forengemeinschaft gegenläufigen Meinung anfechtbar zu machen: Davon liess sich der Quasar nicht beirren und demonstrierte ähnlich wie die Aqvox Phono MK1, dass auch er in der Lage ist besseres Frontend in höherwertige Wiedergabe umzusetzen. Der kompromisslose, diskrete Aufbau des Quasar und seine Ausstattung sind in dieser Preisklasse absolut einzigartig. Leiche Bassanhebung von ,5 db. Aussen Understatement, innen Fürstliches.

Sutherland Engineering Phono Block monoblock phono preamplifier. Leben RSEQ phono preamplifier. Parasound Halo JC 3 phono preamplifier. NY Audio Show A Modern Witches' Sabbath.

NAD Monitor Series preamplifier. Luxman M power amplifier. What the Electric Guitar Can Do. Michael Fremer to Appear in Indianapolis Friday. Saturday Afternoon at Capital Audiofest.

Hitting the Ground Running. Power According to Pass. Kingko Audio and Omega. Bonus Recording of November Six Suites for Viola Solo.

Recording of November Recording of August Recording of December Recording of October Recording of September Recording of May Recording of April Ein klares Besser oder Schlechter habe ich mir in meinen ersten Hörnotizen nicht vermerkt.

Beide Phonovorstufen haben allerdings ganz klar ihre eigene klangliche Signatur und könnten allein deshalb schon unterschiedliche Befürworter finden.

Konnte man gerade bei Norah Jones mit der Quasar in wohlig warmen Klangfarben baden und die dreidimensionale Bühne geniessen; geriet der Vortrag über die Aqvox - leicht gehandicapt durch das Cinchkabel plus XLR-Adapter - vernehmlich schlanker und ein wenig der Atmosphäre beraubt.

Auch die Bühne wirkte über sie ein wenig flacher und schmäler. Durch den vollmundigeren Vortrag des Quasar erschien dieser im Vergleich zur Aqvox auch im Bezug auf grobdynamische Fähigkeiten eine Gewichtsklasse höher zu spielen.

Auf der Habenseite der Aqvox waren dann allerdings die insgesamt bessere Feinzeichung und ein deutlicheres Herausarbeiten von mikrodynamischen Abstufungen der Musik zu verbuchen.

Wenn man so will, könnte man zumindest in der Konstellation mit Rega und Goldring dem Quasar das bessere Live-Gefühl und den grösseren Spassfaktor attestieren; während die Aqvox wahrscheinlich korrekter aber ein wenig nüchterner musiziert.

Man ahnt es schon: Mein bisheriger Champion - die Aqvox MK1 - liess die bekannten Vorurteile analytisch, keine Musik aus wiederholten Forumsäusserungen nicht so einfach auf sich sitzen.

Mit dem Wechsel auf hochwertigeres analoges Frontend Tonarm The Unswayed und Ortofon Valencia rappelte sie sich auf, um den audiophil anghehauchten Quasar zu zeigen, wer hier das bessere Hifi-Gerät im Ring ist.

Nur fürs Foto neben- und übereinander gestapelt: Was sich gleich zu Beginn dieser Runde vermerken lässt, ist dass der klangliche Zugewinn durch die hochwertigere Kombination aus Tonarm und Tonabnehmer gegenüber "Runde 1" eindeutig grösser ist, als die bisher berschriebenen Unterschiede zwischen Heed und Aqvox.

Wie war das noch mit dem Kettengedanken: Besser hinten raus, als vorne rein - funktioniert nicht! Habe ich eben noch geschrieben, die Aqvox töne ein wenig nüchtern, mit kleinerem Raum?

Was für ein Unsinn an The Unswayed und Valencia! Voller Spielfreude und farbenfroh präsentiert die Aqvox alle Instrumente und Stimmen; luftig und ortungsscharf, sowie lebensgross und echt in den Hörraum gestellt.

Die kleineren Vorteile, die zuvor noch der Heed in diesen Disziplinen vorweisen konnte, werden klar überflügelt.

Hinzu kommn noch klar höhere Auflösung, mehr Dynamik, Tiefgang, Druck usw. Nun gut; der Heed Quasar durfte ja auch noch an dieser Kombination kontern.

Davon liess sich der Quasar nicht beirren und demonstrierte ähnlich wie die Aqvox Phono MK1, dass auch er in der Lage ist besseres Frontend in höherwertige Wiedergabe umzusetzen.

Nur - und jetzt kommt der entscheidende Punkt - eben nicht in dem Masse wie die Aqvox dies tut. Das Auflösungsvermögen nimmt nicht so dramatisch zu; und zuvor noch attestierte audiophile Pluspunkte offenbarten sich als einseitige klangliche Färbung, die eben auch nach hinten losgehen kann.

Mit dem "saftig" abgestimmten Valencia geriet das Spiel des Quasar nun etwas zu warm, Grundton-betont und der Tiefton unkonturierter als mit der Aqvox.

Die Bühnendarstellung und die Luftigkeit behielt der Quasar aber bei. Unter Umständen passt der Quasar auch nur besser zum Goldring als zum Ortofon, oder kam mit den bisher aufgelegten Platten, die allesamt recht vollmundig abgemischt waren nicht so gut zurecht?

Etliche weitere Scheiben sollten dies nun zeigen. Das erste Soloalbum von Diana Ross wandert unter die Nadel: Wieder punktet die Aqvox mit tonal korrekter Wiedergabe bei gleichzeitig sehr hoher Auflösung.

Dabei bleibt die Wiedergabe stets sauber und die Bühnendarstellung in ihren Abmessungen ausgedehnt und ortungsscharf.

Im Gegenzug spielte der Heed wieder seine bekannten Stärken bzw. Im Tiefton mit viel Druck und Kraft, aber eben leider auch nicht so schnell und knallig, wie man sich das bei der alten, aber in dieser Beziehung hervorragenden Aufnahme wünschen kann.

Insgesamt wirkt der Titel nun etwas gemütlicher und wärmer vorgetragen, wobei feinste Details im Vergleich zur Aqvox etwas verschliffen werden.

Das mag bei schwächeren und leider auch den meisten neuen Aufnahmen verzeihlicher und angenehmer sein, echter und highfideler ist aber die Wiedergabe der Aqvox.

Die Aqvox punktet wieder mit ihrer Fähigkeit Basslinien trocken, konturiert und gleichzeitig druckvoll und sehr tief darstellen zu können.

Bei der Heed gerät die Basslinie ebenso tief und kräftig, aber auch ein wenig dröhnig. Trotz der im Vergleich zur Aqvox leicht zurückgenommenen Hochtonauflösung, wirken die Höhen der Heed bei manchem Material ein wenig harscher und kantiger.

Die Aqvox bietet hohe Auflösung, so dass man die ineinander gemischten Spuren des Titels klar heraushören kann, ohne dabei unnötige Härte zu zeigen.

Der Hochton wirkt stets seidig und fein. Der Heed zeigt hier die geschilderten Schwächen im Hochton; macht aber trotzdem Spass, da auch bei diesem Stück der schöne Mittelton und die besonders luftig-grosse Raumdarstellung gefällt.

Bei vielen weiteren Vinylscheiben, die ich mit beiden Geräten sehr genossen habe, bestätigten sich immer mehr die Unterschiede zwischen Aqvox und Heed - oder ich hatte mich einfach auf die spezifischen Unterschiede eingehört.

Ich will diese einmal in beiden Fällen positiv formulieren - gut sind sie nämlich beide:. Der Heed Quasar spielt tonal eher auf der grundtonwarmen Seite, löst sehr gut auf, zeichnet einen wunderbar grossen und luftigen Raum.

Dabei setzt er der Musik immer eine schöne Mitteltongeschmeidigkeit auf, die leichte Schwächen in der Obertonauflösung verzeihen lässt und sowohl bei schwächerem analogen Frontend, als auch bei schlechteren Aufnahmen für einen langzeittauglichen Hörgenuss sorgt.

Die Aqvox Phono 2 CI MK1 spielt sehr neutral mit tendenziell schlankerem Grundton, aber hervorragendem Auflösungsvermögen und grossen mikro- wie makrodynamischen Fähigkeiten.

Ihre Bühnedarstellung ist in allen Dimensionen ausreichend ausgedehnt und ortungsscharf. Audiophiler Zauber wie eine übersteigerte Bühnenbreite oder -tiefe, oder eine Extra-Portion "Schmelz" im Grundton sind ihr fremd.

Auch auf die Gefahr hin, mich mit einer der Forengemeinschaft gegenläufigen Meinung anfechtbar zu machen: Und zwar im eigentlichen Wortsinne von High Fidelity: Die Aqvox löst höher auf, ist tonal neutraler und wird umso besser, je besser die angeschlossene MC-Tonarm-Kombination ist.

Wären auf dieser Webseite Punkte oder Testsiege zu vergeben, müsste man hier eindeutig die Aqvox küren.

Aber gottlob geht es bei der Musikwiedergabe über Audiogeräte nicht um Testsieger und Klangprozente. Und da bringt sich der Heed für manche Tonabnehmerkombinationen oder Hörgeschmäcker wieder ins Spiel: Wer insbesondere schwächer auflösenden Hifiketten eine Extraportion Grundtonwärme, und sich selber eine besonders grosse und luftige Raumillusion gönnen möchte, der kann zu einem vergleichsweise moderaten Kurs in der Heed Quasar eventuell schon seine Traum-Phonovorstufe gefunden haben.

Ohne das Ortofon Valencia an meinem Tonarm - The Unswayed wäre ich wahrscheinlich hier zu einem anderen Ergebnis gekommen. Wie sich die beiden Phonovorstufen an einem MM- oder MI-System verhalten würden, für die zumindest die Aqvox nicht optimiert wurde, könnte schon wieder eine ganz andere Geschichte sein.

So kann ich wieder nur den einen, wirklich guten Rat geben:. Geräte ausleihen und über einige Woche an der heimischen Anlage in Ruhe probehören - und dabei bitte nicht von unbekannt-motivierten Foren- oder Händleraussagen kirre machen lassen!

Neben einem höherwertigem Netzteil, ist auch die Audioplatine an entscheidenden Punkten überarbeitet worden. Ein ausführlicher Bericht über die klanglichen Auswirkungen dieses Updates, dass man auch nachträglich einer bereits vorhandenen MK1 gönnen kann, werde ich selbstverständlich veröffentlichen.

Feickert - Einstellschablone , Plattenwäsche , Clearaudio vs. Transrotor - Plattenklemme , Dr. Was das alles mit der Phonovorstufe Heed Quasar zu tun hat?

Heed Quasar mit externem Netzteil Q-PSU Auch ich bin nicht frei von dieser Krankheit - obwohl eigentlich rundum zufrieden mit der heimischen Klangqualität - überall noch Verbesserungspotenzial finden zu müssen.

Nun schliesst sich endlich der Kreis, und ich darf die Top-Phonovorstufe namens Quasar des ungarischen Herstellers Heed aus Budapest vorstellen: Beim Netzteil wurde die Fase an der Acryl-Frontplatte vergessen.

Zweimal 1 Liter Phonovorstufe bitte! Vier Einzelgleichrichterdioden pro Kanal Bild 2: Kanalgetrennte Abgiffe für 30 V und Erde Bild 3: Spannungsausgänge, Netzschalter und Kaltgerätebuchse von links nach rechts Audioplatine Die über Jumper im Inneren einstellbare Phonostufe ist so lecker gemacht, dass ich dieser im Folgenden eine kleine Bildserie mit näheren Erläuterungen widmen möchte.

Die Doppelmono-Schaltung nutzt jeden Quadratzentimeter des Gehäuses. Passende Bezeichnung für einen Phonovorstufe Das perfekt gemachte Patinenlayout ist exakt spiegelsymmetrisch und nutzt einen Grossteil seiner Transistoren zur Spannungsregelung und nicht zur Signalverstärkung.

Elko-Batterie zur Pufferung der Eingangsspannung Bild 2: Armada an Dreibeinern Bild 4: MKT-Ausgangskoppelkondensatoren - hier können Tuning- und Bauteile-Freaks sicher noch aufrüsten Genau durchschaue ich die volldiskrete Schaltung zwar nicht; aber wenn man sich ein noch monströseres Netzteil hinzudenkt, die Audioplatine auf eine schwimmend gelagerte Messingplatte schraubt; dann kommt man hinsichtlich des getriebenen Aufwandes einer Naim Superline schon nahe.

Ausstattung Hier gibt es Phonostufen-typisch nicht allzu viel zu sagen. Bildchen Das ist mir auch noch nicht passiert: Noch Bilder vorhanden, aber kein sinnvoller Text mehr.

Weil mir das Layout des Heed Quasar so gut gefällt, hier trotzdem noch ein paar hübsche Makro-Aufnahmen: Das analoge Frontend spielt sich warm.

Ok, einen nicht halb so teuren Sparingspartner kann der Quasar ein wenig blass und grobschlächtig klingen lassen; soll er also mit seines Gleichen spielen: Runde 2 Man ahnt es schon: Ich will diese einmal in beiden Fällen positiv formulieren - gut sind sie nämlich beide:

0 thoughts on “Heed quasar gebraucht

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *